Ob auf Social Media, im Berufsleben oder beim Gespräch mit Freund*innen: Das Thema Nachhaltigkeit ist allgegenwärtig geworden und wird für immer mehr Menschen, aber auch für Politik und Wirtschaft zentral. Eine wichtige Rolle bei der Stärkung des Nachhaltigkeitsbewusstseins spielen Zeitungen, Online-Medien und Social Media. Sie betreiben das sogenannte «Agenda Setting», d.h., Medien berichten nicht nur («objektiv») über Entwicklungen und Geschehnisse, sie entscheiden durch die Auswahl ihrer Berichterstattung auch, was für uns überhaupt «relevant» ist. Klingt ein bisschen wie die Frage nach dem Huhn und dem Ei? Das ist gar nicht mal so verkehrt, wie der beschleunigte Aufstieg des Begriffs «Nachhaltigkeit» sowie verwandter Themen seit etwa fünf Jahren zeigt. 

Laut einer neuen Analyse von Cision Germany wird zum Beispiel auch das Wort «Kreislaufwirtschaft» in den Medien seit 2015 über 300 Prozent mehr verwendet. Trotz eines leichten Rückgangs während der Pandemie bleibt das Medienthema Kreislaufwirtschaft weiterhin hochaktuell.

Bild: Pressesprechercom/Cision Germany
Bild: Pressesprecher.com/Cision Germany

Vier von fünf Verbraucher*innen setzen auf Nachhaltigkeit

Tatsache ist jedoch auch, dass immer mehr Unternehmen mit der Nachhaltigkeit Ernst machen. Sie überdenken ihre Produktionsprozesse, verwenden recycelte Materialien und vermeiden Abfall bestmöglich. Diese Anstrengungen veröffentlichen sie in Nachhaltigkeitsberichten und schaffen so den Sprung in die Medien. Diese anerkennen die Bemühungen: Rund 62 Prozent der Berichterstattung über Kreislaufwirtschaft sind positiv. 

Bild: Pressesprecher.com/Cision Germany


Huhn oder Ei? Ob die Gesellschaft zuerst von der Dringlichkeit einer nachhaltigeren Welt überzeugt war oder ob die Medien dies zuerst mit Agenda Setting vorantrieben, lässt sich nicht eindeutig feststellen. Laut einer Umfrage des Beratungsunternehmens KPMG achten heutzutage jedenfalls vier von fünf Verbraucher*innen beim Konsum öfter als früher auf Nachhaltigkeit. Zudem sind sie bereit, für klimaschonende Produkte und Dienstleistungen mehr zu bezahlen. 

Erzählen Sie von Ihren Cargo-Bikes

Auch wenn die (grossen) Medien vor allem über globale Konzerne wie H&M oder Henkel berichten: Das Interesse an Nachhaltigkeitsthemen und die Anstrengungen gegen den Klimawandel können sich auch kleinere Unternehmen zunutze machen. Oft gehen nachhaltige Taten im Alltagsgeschäft nämlich «vergessen». Fragen Sie deshalb an der nächsten Sitzung danach und erzählen Sie die Geschichte von den neu angeschafften Cargo-Bikes, den Sonnenkollektoren auf dem Dach oder dem ÖV-Abo für die Mitarbeiter*innen. Berichten Sie darüber in Ihrem Newsletter, auf Social Media oder auf der Website. Für ein besonders innovatives Projekt lohnt es sich auch, eine Medienmitteilung zu verschicken.

Was auch immer Sie kommunizieren möchten: Greenfocus Communications steht zusammen mit ihren Kund*innen für nachhaltige Werte ein und macht aus Ihren Ideen oder sperrigen Fachtexten gut verständliche, locker geschriebene Geschichten: als Medienmitteilung, für Ihren Newsletter, die Website oder Social-Media-Kanäle. Eine E-Mail an info@greenfocus.ch genügt.



Quellen: Presseprecher, KPMG, Unsplash/Roman Kraft